Die 63. Ausgabe der Cellina Vereinszeitschrift ist da. Sie greift wieder interessante Themen aus unserer Heimatgemeinde Kellen und dem heimatlichen Niederrhein auf: Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht Kellens Industriezentrum des 20. Jahrhunderts. Fritz Wippich hat viele Fotos gesammelt, die den Wiederaufbau Van den Berghs nach 1945 dokumentieren. Helden (bei) der Arbeit titeln wir die beiden eindrucksvollen Bildseiten und die Titelseite. Und was wird aus dem Gelände? „Wie Phönix aus der Asche“ entsteht ein ganz neues urbanes Stadtviertel. Dirk Posdena ist der Fachmann für Planen und Bauen in Kleve. Und mit großer Leidenschaft hat er sich der Aufgabe gewidmet, uns Idee und Realisierung in dieser Cellina-Ausgabe vorzustellen. Ein zweites zentrales Kapitel beschäftigt sich mit der Emmericher Straße, für die seit gut 4 Jahren Geschäftsleute mit vielen Ideen beginnen, auf sich aufmerksam zu machen, um Gegenwart und Zukunft Kellens attraktiver zu machen. Heimische Wirtschaft zeigt dabei hervorragendes bürgerschaftliches Engagement. (Autor: Jürgen Bleisteiner) Ein drittes großes Kapitel wird sich in diesem Jahr mit dem Gedenkjahr 1918 (Ende des Ersten Weltkriegs) beschäftigen. Gert Lohschelder macht den Anfang; er beleuchtet die Rolle der Frauen zwischen 1914 und 1918. Herbert Drießen stellt Medi-Fit (Okon) vor und lässt Turnvater Jahn staunen ob der vielen „Turn“-Möglichkeiten, die es seit 31 Jahren im Müschenfeld gibt. Derselbe Autor verfasste einen Nachruf auf das abgerissene Ludwig-Wolker-Jugendheim und widmet seinen Beitrag dem kürzlich verstorbenen Hans-Albert Fischer, der in den 60er Jahren mit anderen zusammen wesentlich die Jugendarbeit in Kellen geprägt hat. Im Interview stellt sich Ernst Elders den Fragen von Wolfgang Dahms;  er beleuchtet die Breite des ehrenamtlichen Engagements von Ernst Elders. Ein kurzer Rückblick auf die Winterwanderung und Hinweise auf künftige Veranstaltungen runden die 63ste Ausgabe ab, die wieder 28 Seiten umfasst und für 4,-€ in den bekannten Verkaufsstellen in Kellen und Kleve zu erwerben ist. –Jürgen Bleisteiner-