Wie viele verschiedene Stofftier-Modelle von Schafen gibt es eigentlich? Vermutlich unzählige… Einige davon konnte man am vergangenen Sonntag in der Kapelle der Wasserburg Rindern bestaunen. Dort waren sie nämlich aufgestellt, um einen entsprechenden Rahmen für den zurück&vor-Gottesdienst mit dem Thema „Der Herr ist mein…“ zu liefern.
Und so unterschiedlich die Schafe sind, so sind auch wir Menschen. Und jeder einzelne ist dem Herrn so wichtig, dass er alle anderen zurücklassen würde, um ein verlorenes Schaf bzw. einen verlorenen Gläubigen zu suchen und zu finden. Neben diesem bekannten Bibeltext konnten die Besucher aus erster Hand vom Leben und Wirken einer echten Schäferin hören. Barbara Constantin erzählte aus ihren Erfahrungen mit den Herden-Tieren und konnte dabei das ein oder andere Zitat aus dem Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirt“ leibhaftig nachvollziehen.
Nach den stillen Fürbitten, die jeweils symbolisch mit einem Stück Wolle an ein Holzschaf geklebt wurden, und dem Vaterunser, waren die Gottesdienstteilnehmer eingeladen, den Psalm 23 in ein persönliches Gebet umzuwandeln und dabei zu erkunden, was der Herr für einen selbst bedeutet. Im „guten Wort zum Schluss“ kam das dumme, süße Schaf zu Wort, das schlussendlich vom Herrn gut behütet ist.
Die perfekt auf das Thema abgestimmte, musikalische Begleitung lieferten Andrea Becker an der Querflöte und Anna Chlasta an der Gitarre.
Schon heute die herzliche Einladung zum nächsten zurück&vor-Gottesdienst am Sonntag, 12. April 2026 um 18.30 Uhr in der Kapelle der Wasserburg Rindern. Das Thema lautet dann: „Wir – zwischen glauben und zweifeln.“










