“Eine gesegnete Zeit geht heute zu Ende”, so die Worte von Pfarrer Stefan Notz in der Messe am Sonntag in der St. Martinus Kirche in Griethausen. Griethausen und die Missionsschwestern gehörten seit vielen Jahren zusammen. Mit dem Weggang von Schwester Rita geht diese Zeit zu Ende. Im heutigen Evangelium heißt es: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, er wird nicht um seinen Lohn kommen. Das ist es, was die Ordensschwestern in Griethausen getan haben. Das passt ins Profil der Schwester Rita. In der Spur Jesu gibt sie ein starkes Zeugnis, heilsame Kraft; Ein schöner Dienst, der anderen gut tut. Die Missionsschwestern wirkten stark am Aufbau des Josefsheim mit. Sr. Rita gab mit ihrem Wirken der Einrichtung ein Gesicht in der Alten- und Krankenpflege und zuletzt als Seelsorgerin. Nun geht etwas verloren. Die Schwestern sind gegangen – doch Christus bleibt. Eines geht – Neues wächst. So sind schon jetzt ehrenamtliche SeelsorgerInnen tätig. (Auszug der Predigt Pfarrer Notz)
Nach der Messe gab es im benachbartem Gemeindehaus Gelegenheit sich persönlich zu verabschieden. Auf dem Weg dorthin überraschten die Kinder des Kindergartens St. Martin Schwester Rita mit einem Regenbogen. Beim Empfang ließen es sich Johannes Intveen, ehemaliger Leiter der Zentralrendantur, Georg Böhling, Gemeindeausschuss Griethausen, Diakon Klaus Venhofen und Dietmar Daams, Ehrenvorsitzender des Karnevalvereins “De Wölfkes” nicht nehmen ein paar Worte der Anerkennung und des Dankes auszusprechen. Zum Abschied  präsentierte das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Willibrord Kleve Schwester Rita ein kleines “Ständchen”.