Die Wahl wird in unserer Pfarrei erstmals nicht als Urnenwahl, sondern als allgemeine Briefwahl durchgeführt. Dabei werden allen Wahlberechtigten ohne gesonderten Antrag die Briefwahlunterlagen zugestellt, so dass das aufwändige Verfahren der Wahl in Wahllokalen entfällt. Der Pfarreirat erhofft sich dadurch eine deutlich höhere Wahlbeteiligung, denn gerade die Umfrage zum Gottesdienstbesuch hat gezeigt, dass wir unsere Pfarreimitglieder nicht mehr über den sonntäglichen Gottesdienstbesuch erreichen.

Sie erhalten bis zum 28. Oktober folgende Unterlagen:


Bei der Wahl gehen Sie wie folgt vor:

  1. Auf dem Stimmzettel bis zu 14 Kandidatinnen und Kandidaten ankreuzen. Werden mehr als 14 angekreuzt, ist der Stimmzettel ungültig.
    Anschließend den Stimmzettel falten und in den blauen Stimmzettelumschlag einlegen und diesen zukleben.


  2. Dann den Briefwahlschein ankreuzen und unterschreiben und zusammen mit dem zugeklebten Stimmzettelumschlag (in dem sich der Stimmzettel befindet) in den roten Wahlbriefumschlag einlegen und diesen zukleben.
    Wichtig: Bei der Auszählung der Stimmen wird der Briefwahlschein vom Wahlvorstand von den blauen Umschlägen wieder getrennt und die blauen Umschläge werden verschlossen in die Wahlurne gelegt. Der Briefwahlschein dient lediglich zur Prüfung, ob der Wähler in der Pfarrei wahlberechtigt ist. Das Wahlgeheimnis bleibt in vollem Umfang gewährleistet; ein Rückschluss darauf, welche Stimmen der Wähler abgegeben hat, ist nicht möglich. Die Vorgehensweise entspricht somit vollständig z.B. der einer Bundestagswahl in der Form einer Briefwahl. Wird nur der blaue Umschlag mit dem Stimmzettel abgegeben, ist die Stimmabgabe ungültig!


  3. Den Wahlbriefumschlag mit einer Briefmarke versehen und zur Post geben.
    ODER:
    An einer der Sonderabgabestellen in der Pfarrei abgeben. Der Einwurf in den Briefkasten bzw. das bereitgestellte Wahlbehältnis genügt.
    Die in der Pfarrei eingerichteten Sonderabgabestellen finden Sie hier.