Nach dem Einbruch in der Alten Kirche in Kellen Anfang des Jahres hat der Kirchenvorstand der Pfarrei verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den entstandenen Schaden zu beseitigen. Darüber hinaus war es ein tiefer und schmerzhafter Eingriff, dass die Alte Kirche im April dieses Jahres wegen Rissen an der Westwand aus Sicherheitsgründen vorerst geschlossen werden musste. Auch hierzu hat der Kirchenvorstand entsprechende Maßnahmen ergriffen.

In Bezug auf den immer größer werdenden Riss ist entschieden worden, dass ein zusätzliches Gutachten in Auftrag gegeben wird, das nicht nur eine „notdürftige Reparatur“ umfasst, sondern eine dauerhafte Lösung darstellt. Hierzu gab es Ende Oktober eine Ortsbegehung und sobald das entsprechende Gutachten mit den Zahlen vorliegt, wird der Kirchenvorstand hierzu weiter beraten.

Als einzelne Maßnahmen nach dem Einbruch gibt der Kirchenvorstand bekannt, dass die Fenster repariert wurden, ein neuer Tresor angebracht, Hostienschale und Kelch aus dem Bestand der Pfarrkirche genutzt werden können, die Monstranz repariert und die Eingangsschlösser digitalisiert wurden. Angaben zur Wiedereröffnung können zurzeit leider nicht gemacht werden.

Christel Winkels