„Worauf es ankommt, wenn er kommt“ war das Thema des Gottesdienstes, den die Pointsingers zum Martinsfest inhaltlich und musikalisch in St. Hermes Warbeyen gestaltet haben. Es ging darum, Zeichen zu setzen, Glaubenszeugnis zu geben, in Jesu Sinne zu handeln. Dies besonders in einer Zeit, in der unsere Kirche in der Kritik steht und viele Gläubige pessimistisch in die Zukunft sehen. Besonders von zwei Menschen ist in diesem Gottesdienst die Rede, die bereits Zeichen gesetzt haben: der Heilige Martin, der seinen Mantel mit dem Bettler teilte, und die arme Witwe, die kaum das Nötigste zum Leben hatte und dennoch zwei Münzen in den Opferkasten warf. Vor dem Schlusssegen lud Mick Michels die Gemeinde ein, nach dem Schlusslied noch in der Kirche zu verweilen und mit dem Chor traditionelle Martinslieder zu singen. Eine tolle Idee von Paul Leukers, der den Gesang auf dem Keyboard begleitete. M.H.