Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit: Erstattung von Kosten

Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit kommt es immer wieder vor, dass Kosten anfallen, die von der Pfarrei getragen werden müssen. Ein Arbeitskreis des Sachausschusses Ehrenamt hat sich mit der Thematik beschäftigt und Formulare erarbeitet, die die zügige und unbürokratische Erstattung von Kosten unterstützen.
Hier finden Sie die Formulare, die auch online ausgefüllt werden können.

Danke, Küster Horst Funke

Predigt in der Abschiedsmesse
von Dechant Stefan Notz

Liebe Gemeinde,
Das Wort Küster kommt vom lateinischen „custos“ und das bedeutet: Hüter oder Wächter. Der Küster heißt in anderen Regionen Deutschlands auch Sakristan oder Messner.
Mit dem Küsterdienst ist die weitreichende Betreuung einer Kirche verbunden. Das sind  Aufgaben eines Hausmeisters, die Instandhaltung und Reinigung des Gebäudes, die Pflege der liturgischen Geräte und Gewänder, die Vorbereitung der Liturgie, die Raumgestaltung im Kirchenjahr und vieles mehr. In Berlin und Brandenburg versteht man unter Küsterei übrigens das Gemeindebüro, die Informations- und Anlaufstelle der Gemeinde.
Lieber Küster Horst Funke, Sie sind für uns von alledem etwas – und noch viel mehr! Die Küsterinnen und Küster sorgen dafür, dass wir schöne und würdige Gottesdienste feiern können. Wir danken heute für die langjährige Küstertätigkeit von Horst Funke und folgen in dieser vom Küster vorbereiteten Liturgie der Einladung Jesu Christi aus dem Evangelium dieses Sonntags: Kommt und geht in meiner Spur. (mehr …)

Zu Besuch bei Schwester Dora

Schwester Dora mit dem “Nationalgetränk”: Matetee

Liebe Gemeinde!
Im Oktober 2019 war ich für drei Wochen in Argentinien und habe das Projekt besucht, das ich seit fast 25 Jahren mit Unterstützung von DauerspenderInnen fördere. Gerne möchte ich Sie ein wenig teilhaben lassen an dieser bewegenden Reise…
Während meines Studiums habe ich 1995 die Gelegenheit wahrgenommen, ein dreimonatiges Praktikum in Anatuya, einer sehr armen Provinz Argentiniens, zu machen. Ich konnte hautnah die Not vieler Menschen erleben und war sehr betroffen davon, habe aber zugleich eine beeindruckende Motivation und Kreativität einzelner entdeckt, sich nicht mit dieser Situation abzufinden. Eine von ihnen war Schwester Dora, eine Dominikanerin, die eine Nähschule leitete, in der damals ca. 35 Schülerinnen in 2 spärlich eingerichteten Räumen unterrichtet wurden. Ziel war es, Frauen und Mädchen auszubilden, um die eigene Familie mit Kleidung zu versorgen und gleichzeitig durch ihren Verkauf den Lebensunterhalt zu sichern. (mehr …)

„Ehre sei Gott in der Höhe und FRIEDEN den Menschen auf der Erde“…

… so singen die Engel auf dem Feld in Bethlehem ihr Lied den Hirten, die auf ihre Schafe aufpassen. Der Frieden steht auch bei der diesjährigen Sternsingeraktion im Mittelpunkt, die ja lautet: „Frieden! Im Libanon und weltweit“. Mit den Segenswünschen der Heiligen Drei Könige haben die Sternsinger unserer Pfarrei diesen Frieden zu den Menschen getragen, die bei uns wohnen: zu den Familien, Hausgemeinschaften und Nachbarschaften. (mehr …)

Alle Jahre wieder … der gut besuchte Bethlehemgang in St. Willibrord

Von der Rinderner Kirche ging es in diesem Jahr – wie schon häufiger in den letzten Jahren – zum Hof von Margret und August Kortland.
In der Willibrordkirche verteilte Pastor Prießen Krippenfiguren an die zahlreich anwesenden Kinder: Engel, Schafe, Kamele, Hirten, Könige und die Heilige Familie.
Jedes Kind durfte auf dem Weg gut auf die Figuren aufpassen, denn das Weihnachtsszenario sollte doch im Stall später wieder zu einer vollständigen Krippe zusammengestellt werden. (mehr …)

Wechsel von Pfarrer Stefan Notz nach Xanten

Wie Sie aus der Presse, aus den Gottesdiensten oder von unserer Homepage möglicherweise schon erfahren haben, wird Pfarrer Stefan Notz die Pfarrei St. Willibrord Kleve nach gut vier Jahren verlassen, weil der Bischof ihn abberufen hat, um in Xanten die vakante Propstei-Stelle zu besetzen. Daher stellen sich jetzt viele Fragen. Veränderungen sind zu gestalten. Im Rahmen eines Informationstermins wurden die Gremien von Pfarrer Notz über den bevorstehenden Wechsel informiert. Parallel dazu hat er einen persönlichen Brief auf dieser Homepage veröffentlicht, in dem er die Entstehung dieser Situation erläutert. Inzwischen hat ein Gespräch zwischen Weihbischof Lohmann und den Vorsitzenden von Kirchenvorstand und Pfarreirat, der Verwaltungsreferentin, dem gesamten Seelsorgeteam St. Willibrord Kleve und der Mitarbeitervertretung stattgefunden. (mehr …)

Goldenes Priesterjubläum Pastor em. J. Kallunkamakal

Ansprache des Vorsitzenden des Pfarreirates, Herrn Gereon Evers:

Lieber Herr Pastor Kallunkamakal,
25 Jahre Dienst am Menschen, 25 Jahre im Priesterdienst, das ist schon ganz ordentlich. 50 Jahre aber – ein halbes Jahrhundert – das ist schon etwas ganz Besonderes! 50 Jahre – das sagt sich so leicht und ist doch eine unvorstellbar lange Zeit. Eheleute, denen es vergönnt ist, ihre goldene Hochzeit zu begehen, blicken zurück auf einen gemeinsamen Lebensweg, der diese Zeitspanne umfasst. Und sie sind dankbar für die gemeinsamen Erlebnisse in dieser Zeit. Höhen und Tiefen, schöne und weniger schöne Erlebnisse säumen diesen Weg – das ist ganz natürlich. Und ähnlich wird es Ihnen auch gehen – nicht umsonst sprach unser ehemaliger Pfarrer Theo Boymann bei einem silbernen bzw. goldenen Priesterjubiläum immer von der „Silber- bzw. Goldhochzeit“ des Priesters. Ist es doch eine Zeit, die der Jubilar vollständig aktiv erlebt hat – anders z.B. als bei einem 50. Geburtstag. (mehr …)

Erklärung von Pfarrer Notz

“Der Bischof von Münster bittet mich, die Pfarrstelle St. Willibrord Kleve aufzugeben. Er wünscht, dass ich die Pfarrstelle Xanten, St. Viktor, übernehme. Diese Anfrage hat mich unerwartet getroffen. Gedanken an eine Veränderung hatte ich nicht. Im Gegenteil: Ich fühle mich sehr wohl in St. Willibrord. Weil ich als Priester dem Bischof verbunden bin, will ich seinem Wunsch entsprechen. Das Gehorsamsversprechen ist an dieser Stelle sehr konkret. Ich habe von mir aus kein Motiv, von St. Willibrord wegzugehen. Ich bin hier glücklich mit Ihnen und dem Team der Seelsorgenden und der Ehrenamtlichen, die hervorragend die Herausforderungen unserer Gegenwart annehmen und gestalten. Manches ist auf gutem Weg. Vieles bleibt bei uns noch zu wünschen übrig: da bin ich mir mit allen haupt- und ehrenamtlich Tätigen einig. Ein Weggang heißt für mich: Abbrechen des Weges, der gefühlt gerade erst begonnen hat. (mehr …)

Das Adventssingen war ein voller Erfolg!

Insgesamt 4.000 Euro Spenden kamen für das Projekt „Krankentransport am Bajo Lempa“ zusammen

Das Adventssingen, welches auf dem Vorplatz der St. Willibrord Pfarrkirche stattfand, verbreitete nicht nur adventliche und friedliche Stimmung, sondern es wurde auch für den guten Zweck gesammelt. Unter der Leitung von Johannes Feldmann stimmte der Chor „Young Soul“ Weihnachtslieder an, die von den rund 120 Besuchern mitgesungen wurden. (mehr …)