Abschied Schwester Rita

“Eine gesegnete Zeit geht heute zu Ende”, so die Worte von Pfarrer Stefan Notz in der Messe am Sonntag in der St. Martinus Kirche in Griethausen. Griethausen und die Missionsschwestern gehörten seit vielen Jahren zusammen. Mit dem Weggang von Schwester Rita geht diese Zeit zu Ende. Im heutigen Evangelium heißt es: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, er wird nicht um seinen Lohn kommen. Das ist es, was die Ordensschwestern in Griethausen getan haben. Das passt ins Profil der Schwester Rita. (mehr …)

Nacht der offenen Kirchen

Dieses Jahr im Angebot: Vielfältige Informationen rund um Mauritius erhielten die Besucher in St.-Mauritius-Düffelward durch Maria Maaßen und Brigitte van Appeldorn. In Wort und Bild wurden diese vermittelt. Besonders eindrucksvoll war das von außen angestrahlte Bild des Hl. Mauritius im Kirchenfenster. In St.-Willibrord-Rindern ging es um die „Weihrauchverköstigung“. Viele unterschiedliche Sorten sind „verkostet“ worden. Außerdem gab es eine Fülle an Informationen rund um das Thema „Weihrauch“ durch Küster Andreas Lomme … und auch wenn „Verköstigung“ in diesem Zusammenhang merkwürdig klingt – es gibt ihn wirklich … den „Kau-Weihrauch“ (für medizinische Zwecke). D.W.
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Nacht der offenen Kirchen

“Welches quadratisches Maß hat die Altaroberfläche?” So lautet eine der vielen Fragen des Kirchen-Quiz. Selbst unser erfahrener Kirchenführer Heinz Welbers rätselte in der St. Willibrord Pfarrkirche mit einigen Besuchern über die Größe des Altars. Zuvor erläuterte er während der einstündigen Kirchenführung vieles Eindrückliches über die Umgestaltung der Kirche, zum Beispiel  warum Stahl und Stein als Hauptmaterial im Altarraum verarbeitet wurden. Nach Material, Kunstwerke und Bedeutungen wurde auch im Quiz der Alten Kirche und der evangelischen Auferstehungskirche in Kellen gefragt. Besucher erhielten so Einblicke in den drei Kellener Kirchen, die in der “Nacht der offenen Kirchen” ihre Pforten öffneten. (mehr …)

Zurück & Vor Gottesdienst

Zum dritten Mal hatte das Vorbereitungsteam der “Zurück & vor Gottesdienste” am Sonntagabend, dem 12. August 2018,  diesmal zum Thema “Für alles ist ein Kraut gewachsen” eingeladen. Bei herrlichem Wetter fanden sich viele Gottesdienstteilnehmer aus der St Willibrord-Pfarrgemeinde und weit darüber hinaus an der Alten Kirche in Kellen ein. Auf zum Teil mitgebrachten Stühlen ließ es sich in großer Runde gut unter den angenehmen Schatten spendenden Bäumen aushalten. (mehr …)

50 Jahre Reliquien des Heiligen Hermes

Warbeyen feierte das 50 jährige Jubiläum der Übergabe der St. Hermes Reliquie mit zahlreichen Gästen aus Ronse (Belgien) und der Stadt Kleve und Weihbischof Rolf Lohmann.
Die Gemeinde versammelte sich auf dem Hermesplatz. Nach einigen Einführungsworte von Pfarrer Stefan Notz prozessierte die Teilnehmer zur Ehren des Hl. Hermes durch die Straßen um die Kirche von Warbeyen. 
1968 kamen Reliquien des Heiligen Hermes von der St. Hermes Kirche in Ronse in Ostflandern nach Warbeyen. Die Übergabe der Reliquien nach Warbeyen war der Beginn der Städtepartnerschaft zwischen Kleve und Ronse. Daher wohnten auch Vertreter der Städte Ronse und Kleve der Feier bei. Diakon Andreas Strähnz hatte die Ehre, als langjähriger Freund der Partnerschaft, die St. Hermes Reliquie zu tragen. Weihbischof Rolf Lohmann zelebrierte das Pontifikalamt mit Pfarrer Stefan Notz, Priester aus Ronse, Pastor Shanthi und den Diakonen Klaus Venhofen und Andreas Strähnz. Andere Geistliche aus Ronse und Kleve waren ebenfalls anwesend und feierten die Messe mit vielen anderen Gästen aus Ronse, Kleve und der Pfarrei St. Willibrord Kleve. Einige Elemente der Messe wurden in flämischer Sprache übersetzt, bzw. gebetet und verkündet. Im Anschluss waren alle eingeladen an der benachbarten “Alten Schule” den Abend bei Gegrilltem, Beilagen und kühlen Getränken ausklingen zu lassen. Lesen Sie auch unter rp-online.de.
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Bunter Nachmittag

Die kfd St. Willibrord Kellen lud zu einem bunten Nachmittag ein. Uschi Weyers führte über hundert Frauen und einige Männer durch das bunte Programm. Nach Kaffee und Kuchen trat die Gruppe der Mandolinenfreunde aus Goch auf und lud die Gäste zum Mitsingen ein. (mehr …)

Zuhause Ferien Machen im Pfarrheim in Rindern

Mit 28 Kindern im Grundschulalter sind wir am Montag in eine überaus sonnige Ferienwoche gestartet. Nachdem wir uns zunächst einmal alle ein Sonnencappy gestaltet haben, ging es nach einem leckeren Mittagessen zu den Sieben Quellen nach Nütterden. Dort konnten die Kinder nach Herzenslust im Wald und im Wasser spielen. (mehr …)

Lebens-W-Orte

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich ca. 20 Frauen mit Blick auf die Emmericher Rheinbrücke. Der Besitzer des Griechischen Restaurants Korfu hatte uns „Hitze – Asyl“ gewährt. Unter seinen Sonnenschirmen konnten wir es wunderbar aushalten. Mit dem Lied „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen…“ stimmten wir uns in das Thema:“ Immer wieder Brücken bauen – auf zu neuen Ufern!“ ein. Viele unterschiedliche Beiträge der Frauen fügten sich zu einem literarischen Genuss. Informationen zur Entstehung der Emmericher Rheinbrücke wurden ergänzt durch  persönliche Erinnerungen an die Einweihung im September 1965.  (mehr …)