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Sparkasse Kleve
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Verwendungszweck: Umgestaltung Pfarrkirche/Neubau Pfarrheim

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flyer-umbau-kirche-pfarrheim-1Ersatzbau des Pfarrheimes
Der als “Seitenschiff” konzipierte Ersatzbau für das (bestehende) Ludwig-Wolker-Jugendheim wurde aus zwei Gründen notwendig: Das Anfang der 50er Jahre erbaute Jugendheim ist für die vom Bistum zugestandene Fläche wesentlich zu groß und die Elektro- und Heizungs- anlage sowie die Dämmung entsprechen nicht mehr den heutigen Standards. Das neue Pfarrheim besteht aus einem in drei Räume zu teilenden Pfarrsaal (ca. 200 Personen) und zwei Räumen für die Bücherei, zusätzlich Küche, WC und Abstellfläche. Außerdem gehört zu diesem Baukomplex das TOT-Heim (Teil-offene-Tür für Kinder und Jugendliche).

Liturgische Umgestaltung und Teilrenovierung der Pfarrkirche.
Die wesentlichen Maßnahmen sind:

  • Veränderungen des Chorraumes
  • Umbau der Stufenanlage
  • Neugestaltung des Altarbereiches
  • Reduzierung der Bankplätze auf ca. 270 Plätze
  • Verlegung des Taufbereiches

Hier werden auch Grundgedanken des II. Vatikanischen Konzils mit bedacht. Hinzu kommen Teilerneuerungen des Heizungssystems, die Installation der Elektroanlage, die Ausleuchtung des Kirchenraumes, der Neuanstrich, die Reparatur der Fenster, Veränderungen des Zugangsbereiches der Kirche, die Anbindung an das Pfarrheim.

Eine Kirche ist der Raum der Begegnung von Gott und Mensch. Unsere St.-Willibrord-Pfarrkirche in Kellen wird zum Herbst 2016 diese Funktion wieder erfüllen können. Die liturgische Umgestaltung der Kirche mit dem angrenzenden Pfarrheim sucht die Verbindung von Tradition und Innovation. Liturgietheologische Fragen sind zu klären und es bedarf der Spendenbereitschaft aller, die sich dem Anliegen der Erhaltung der Kirche und der Entwicklung des kirchlichen Lebens verbunden wissen. Im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) lautete das Stichwort „aggiornamento”. Das bedeutet: Architektur und der gefeierte Gottesdienst sollen dem heutigen Menschen den Zugang zum Geheimnis des christlichen Glaubens öffnen. Die Liturgie wird nach dem Verständnis der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils von der versammelten Gemeinde getragen. Daher haben verschiedene liturgische Dienste und Beauftragungen ihren festen Platz im gottesdienstlichen Tun der Kirche gewonnen. Der neu gestaltete Kirchenraum ist eine Einladung, den gelebten Glauben der Kirche tiefer zu verstehen. Ich kann zum Gespräch darüber nur ermutigen. Die neue Anordnung des liturgischen Raumes eröffnet auch andere Kommunikationsformen zwischen den Leiterinnen und Leitern der gottesdienstlichen Feiern und zwischen allen Mitfeiernden. Ich möchte allen von Herzen danken, die bei der Planung und Durchführung dieser Umgestaltung ihren Beitrag geleistet haben oder leisten wollen. 

Ihr Stefan Notz, Pfarrer