Auch in diesem Jahr finden Sie hier ab dem 1. Dezember wieder den Willibrord Adventkalender. Freuen Sie sich auf 24 Tage mit Anregungen und spirituellen Impulsen.

Gang in den Advent

Bald ist es wieder soweit…..stimmungsvolle Weihnachtsmärkte überall im Land. Mit Lichterketten und Tannengrün geschmückte Glühweinstände in den Innenstädten. Die Einzelhändler hoffen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft. Stress für Kunden und Verkaufspersonal an den langen Samstagen vor dem großen Fest. Alle Jahre immer wieder dasselbe. Da kann man nichts machen. Oder vielleicht doch? Wie wäre es mit einem „Gang in den Advent“ am 29. November 2019 um 19:00 Uhr? Garantiert glühweinfrei! Treffpunkt auf dem kleinen Parkplatz vor Haus Rütter BeWo Kleve – Goldacker 1 a ( zu erreichen über die Reeser Str. oder die Neerfeldstr.) Der Weg führt unter anderem um das Gewässer im Naturpark Kellen (ca. 2 km). Festes Schuhwerk und eine Laterne sollten alle Teilnehmer/innen mitbringen. Es wird viele stille Momente und Texte zur Besinnung geben, um den wahren Advent neu zu entdecken. Herzliche Einladung dazu!
Kath. Kirchengemeinde St. Willibrord Kleve
Evangelische Kirchengemeinde Kleve

Apostelfiguren in Warbeyen

Johannes und Thomas

Der Hochaltar der Kirche Warbeyen, der mit 12 spätgotischen Apostelfiguren und einem zeitgleichen Kruzifix ausgestattet ist, ist ein außerordentlich bedeutsames Kunstwerk. Die in diesem Altaraufbau angebrachten, überaus filigran gearbeiteten Figuren zeigen in Komposition und Ausarbeitung eine überragende bildhauerische Qualität, weshalb diese Figuren und damit der gesamte Altar zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern am Niederrhein gerechnet werden. Geschaffen wurden die Figuren um 1470/80 von dem zum damaligen Zeitpunkt in Kalkar ansässigen Bildschnitzer Meister Arnt, der als wichtigster spätgotischer Bildhauer in dieser Region angesehen werden kann. (mehr …)

Domorganist aus Köln zu Gast an historischer Rütter-Orgel

Für das nächste Konzert des Förderkreises Musica in der Düffelt e.V. am Sonntag, 24.11. um 18.00 Uhr in Düffelward konnte wieder ein Konzertorganist von internationalem Rang gewonnen werden: Prof. Dr. Winfried Bönig, wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang “Katholische Kirchenmusik” an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. 1978 wurde er in die Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule aufgenommen. (mehr …)

Neue Cellina-Zeitschrift

Am 15. November erscheint die 66ste Ausgabe der Cellina-Zeitschrift und ist in allen Kellener Geschäften, bei der Sparkasse und Volksbank sowie in Kleve beim Buchhandel und im Lotto-Toto-Geschäft in der Unterstadt zu erhalten. Nachdem Pastor Shanthi sechseinhalb Jahre in der St. Willibrordpfarre seinen Dienst getan hatte und sich dort sehr großer Beliebtheit erfreut hatte, schrieb er der Cellina-Zeitschrift einen ausführlichen Bericht, wie es ihm beim Abschied im August und seit dem in seiner neuen Pfarrstelle in Madhira in Indien ergangen ist. Reich bebildert wird dabei dem Leser der Zeitschrift  auch die Buntheit der Gotteshäuser in Indien bewusst. (mehr …)

FR?G nach

„Kann Kirche Klima?“ war das Thema des letzten „Frag Nach?!“Treffens. Wir haben uns mit einigen Aussagen des Papstes aus seinem Schreiben „ Laudato Si“ auseinander gesetzt und sind neugierig geworden auf diesen Mann, Papst Franziskus. Was sagt er? Was will er? Was tut er? So liegt es nahe, sich den Dokumentarfilm über und mit diesen Papst anzuschauen. (mehr …)

Alle Jahre wieder: St. Martin und die Martinstüten

In diesen Tagen wird in unseren Gemeinden wieder mit den Martinszügen an das Wirken des Heiligen Martin erinnert. Ein Martinszug ohne Martinstüte? Für viele fast undenkbar. Und so haben auch jetzt wieder  viele fleißige Helfer dafür gesorgt, dass die Martinszüge vorbereitet und die Martinstüten gepackt werden. Vielen Dank an die lieben ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer!

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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Am 9. November, begehen wir den Gedenktag, als in Deutschland – auch in Kleve – die Synagogen brannten und jüdische Bürger durch systematische Plünderungen seitens der SS um ihre Existenz gebracht wurden und um ihr Leben fürchten mussten.
Heute erleben wir auch eine drastische Zunahme rechtsradikaler Gewalt, deren vorläufiger Höhepunkt der Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober war. Sollte so etwas  nicht NIE WIEDER geschehen?
Hier ein ganz kleines musikalisches Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Mitbürgern:
„Synagogenmelodien, op. 41 Nr. 1 für Harmonium des jüdischen Komponisten Louis Lewandowski (1821 – 1894). Musik, die einst auch in deutschen Synagogen erklang…
Ich wünsche mir viel mehr solch kleiner Zeichen in unserer Kirche und unserer Gesellschaft!
Michael Behrendt