Öffentliche Gottesdienste sind ab dem 1. Mai 2020 wieder möglich

Ab dem 2. Mai 2020 feiern wir in St. Willibrord wieder regelmäßige öffentliche Gottesdienste, die jedoch strengen Auflagen folgen, die der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie Rechnung tragen.
Zunächst bieten wir zwei Gottesdienste am Samstag und Sonntag an:
 – Samstag, 17:00 Uhr in Rindern (maximal 40 Sitzplätze)
 – Sonntag, 10:00 Uhr in der Pfarrkirche Kellen (maximal 64 Sitzplätze)

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist nicht zwingend erforderlich, aber selbstverständlich auch nicht untersagt.

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Willibrord Journal

„PFARR-Ei, wer oder was ist Ostern?“ lautet das Thema der 5. Ausgabe des Willibrord Journal, das Magazin der Pfarrei St. Willibrord Kleve. In diesen ganz besonderen Zeiten der Corona-Krise hat sich das Redaktionsteam dafür entschieden, diese Ausgabe zu veröffentlichen und sie wird durch ehrenamtliche Helfer an die katholischen Haushalte unserer Pfarrei ab dem 1. April verteilt. Dadurch bieten wir die Möglichkeit, Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ohne die gewohnten Gottesdienstfeiern der Kar- und Ostertage das Fest der Auferstehung näher zu bringen. (mehr …)

Ein Zeichen

Dreimal am Tag- um 10, um 15 und 20 Uhr zünde ich eine Kerze an, komme zur Ruhe und denke an die Menschen, die von Corona betroffen sind.
1) Um 10 Uhr denke ich an die Menschen, die mit Kranken und besonders gefährdeten Menschen beruflich umgehen. Da möchte ich auch die Menschen mit einbeziehen, die in der medizinischen Forschung arbeiten und nach einem Medikament und einem Impfstoff suchen.
2) Um 15 Uhr denke ich an die Menschen, die irgendwo auf den Straßen und Wegen, in den Städten und Läden oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Manche von ihnen in Angst, manche noch leichtsinnig oder unüberlegt.
3) Um 20 Uhr denke ich an die Kranken und Schwerkranken und deren Familien und Freunden.
Wer mag, belässt es beim „Drandenken“, wer mag, kann auch entsprechende Gebetsgedanken aufgreifen: (mehr …)

Gebet in der Coronakrise

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Pandemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir.

Amen.

Pfarrverwalter Propst Johannes Mecking stellt sich vor

Liebe Mitglieder der St. Willibrord-Pfarrei in Kleve,
ich darf mich Ihnen und Euch kurz als neuer Pfarrverwalter in St. Willibrord Kleve vorstellen: Mein Name ist Johannes Mecking (58 Jahre), seit 2012 Propst, leitender Pfarrer in St. Mariä Himmelfahrt und Kreisdechant in Kleve. Ich bin in Kevelaer großgeworden und kenne somit den Niederrhein (und seine Mentalitäten…).

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Feierliche Verabschiedung von Dechant Stefan Notz

“Jedem Aufbruch geht auch ein Abschied voraus. Das wissen wir zwar, wollen es oft aber nicht wahrhaben. Doch für uns ist es heute soweit.” So brachte Markus Toppmöller vom Vorstand des Pfarreirates die aktuelle Gefühlslage auf den Punkt.
In einem bewegenden Gottesdienst, der vom Quartett Cantiqua, dem EJuKi-Chor und dem Kirchenchor St. Willibrord Kellen musikalisch mitgestaltet wurde, verabschiedeten sich die Gemeinden der Pfarrei St. Willibrord von Dechant Stefan Notz, der nun die Stelle als Dompropst an St. Viktor Xanten antritt.
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Offene Worte an Bischof Felix und die Reaktion des Bistums

Kirchenvorstand und Pfarreirat von St. Willibrord haben bekanntlich anlässlich des Wechsels von Pfarrer Notz nach Xanten einen offenen Brief an Bischof Felix verfasst.
Offener Brief an Bischof Felix

Am 25.02.2020 war erneut Weihbischof Lohmann in Kellen zu Gast, um sich zusammen mit dem Personaldezernenten des Bistums, Karl Render, mit den Gremien aus St. Willibrord auszutauschen.
Das Katholische Magazin “Kirche+Leben” veröffentlichte jetzt auch einen Artikel zu unserem offenen Brief. Artikel in Kirche+Leben